Mit dem Rad ins Schmugglerparadies

Tagestour der Radwanderer

Nachdem wir den ursprünglichen Termin wetterbedingt absagen mussten, hielt uns der Wetterbericht auch in den Tagen vor dem Ersatztermin in Ungewissheit. Am Sonntag den 30.08. fuhren wir dann doch mit 17 Teilnehmern über die A 30 / 31 und B54 / 70 zum Ausgangsort unserer Tagestour, der Haarmühle in Alstätte (Ahaus). Die Sonne, die uns in Melle auf einen tollen Sonnentag hoffen ließ, hatten wir zwischenzeitlich „verloren“ und gegen Hochnebel sowie kühle, feuchte Luft eingetauscht.

Von dort starteten wir unter der Leitung von Jutta Steinmann zu ganz neuen „Grenzerfahrungen“ in das Witter Venn. Bereits nach kurzer Strecke ging es über die (nicht wahrnehmbare) Grenze in die Niederlande. Über gut befahrbare Fietspaden / Wege fuhren wir in nordwestliche Richtung, mehrfach die Grenze überquerend, zum Drilandsee in Gronau. Der Name beruht auf dem Zusammentreffen Westfalens, der früheren Grafschaft Bentheim und der niederländischen Provinz Overijssel.

Nach knapp 30 km legten wir hier im Restaurant Seeblick die Mittagspause ein. Der weitere Weg führte uns, nun bei Sonnenschein, durch Gronau sowie an Epe und Graes vorbei in südliche Richtung.
Bevor wir Ahaus erreichten, führte die Strecke südlich von Alstätte, u.a. am Golfplatz vorbei, wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Zur „Belohnung“ für 68 km pedalieren, gönnten wir uns dann noch leckeren Kaffee und Kuchen um später, bei einsetzendem leichten Regen, die ca. 130 km Heimfahrt anzutreten.

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