Tagesrundtour der Radwanderer von Ibbenbüren bis Rheine (Khf.)

Nach einer kurzen Anlaufstrecke wartete bereits mit dem Anstieg zu den Dörenther Klippen der Fitnesstest.
50 Höhenmeter auf dem kurzen Anstieg waren nicht nur für die Radler ohne Unterstützung eine Herausforderung.

Nach ca. 7 km erreichte die Gruppe den Dortmund-Ems-Kanal. In Riesenbeck führte die Route dann vom Kanal weg in südliche Richtung zum Wasserschloss Surenburg https://www.hoerstel.de/portal/seiten/schloss-surenburg-900000114-24251.html .

Weiter führte uns die Strecke über Bevergern zum „nassen Dreieck“, dem Anschluss des Mittellandkanals an den Dortmund-Ems-Kanal. Nach kurzer Flüssigkeitszunahme ging es weiter in nördliche Richtung, vorbei am Kloster Grafenhorst zum Bahnhof Hörstel.

Nach etwa der Hälfte der Rundtour konnten sich die Teilnehmer dort im Biergarten des „XtraGleis“ bei kühlen (oder auch warmen) Getränken sowie leckeren Speisen die bis dahin verbrauchten Kalorien wieder auffüllen.

Für eine reibungslose Weiterfahrt gab es zum Abschied vom Hotelbetreiber, einem ehemaligen Melleraner, noch eine Runde „Kettenöl“. Danke Udo Bernd!

Die Weiterfahrt in westliche Richtung führte uns um den bei herrlichem Wetter gut besuchten Torfmoorsee (https://www.hoerstel.de/portal/seiten/torfmoorsee-900000125-24251.html) zurück an den DE-Kanal.

Kurz vor dem Kanalhafen (Rheine) verließen wir den DE-Kanalradweg und fuhren in einer Nordschleife über Uffeln nach Püsselbüren. Vor Ibbenbüren schwenkte die Strecke gen Süden, um entlang der 'Ibbenbürener Aa' bis zum Aasee zu radeln. In einem netten Café wurde dann für den Schlussspurt noch ein Getränk nachgefüllt.

Nach knapp 70 km erreichten wir gegen 18 Uhr wieder wohlbehalten unseren Ausgangspunkt.

 

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